Südindien wird auch als das “echte Indien” bezeichnet, weil hier die ganze Schönheit und Vielfalt des Landes hervorragend zur Geltung kommt. Jede Stadt des Südens hat etwas zu bieten und ist einen Besuch wert. Chennai, das frühere Madras, ist mit knapp fünf Millionen Einwohnern die größte Stadt Südindiens und besonders modern.
Hier befindet sich zum Beispiel der zweitlängste Sandstrand der Welt- der Marina Beach- und auch zahlreiche Tempel, Museen und der berühmte Themenpark Kishkinta, der jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt anlockt. Aufgrund der guten Infrastruktur und den zum Teil hochwertigen Zügen, gelangt man innerhalb Südindiens schnell und problemlos von einem Ort in den nächsten, kann während der Zugfahrt die riesigen Tee- und Gewürzplantagen bestaunen, viele “heilige” Tiere aus nächster Nähe betrachten und die gigantischen Gebirge genießen.
Die Städte Mahabalipuram und Tichy beherbergen wunderschöne historische Tempelanlagen, in denen man sich von der Kultur des Landes während der religiösen Zeremonien sehr inspirieren lassen kann. In Südindien gibt es bezaubernde Landschaftsstriche und große Naturschutzgebiete. Es werden oft mehrtägige Bootsfahrten auf den Backwaters angeboten, die einem das Land und die Menschen noch einmal näher bringen. Das bunte Treiben auf den Basars ist ein typisches Kennzeichen für den Süden Indiens. Neben den vielen internationalen Menschen begegnet man auch das eine oder andere Mal riesigen Elefanten oder neugierigen Rindern auf der Straße.
Ein Besuch in eine der heiligen sieben Städte. Kanchipuram, lohnt sich ebenfalls, wenn man ein Freund von Seide und dekorativen Kleidern ist, die hier per Hand individuell angefertigt werden. Eines ist sicher: In Südindien wird es garantiert nicht langweilig.